Perimenopause-Wegweiser
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Vielleicht befinden Sie sich in der Perimenopause.

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Apotheken-Verzeichnis Warum lehnen Ärzte ab? Forschung & Leitlinien

Symptome & Gesundheitsvorgeschichte

Antworten Sie ehrlich — es gibt keine falschen Antworten.

Menstruation & Brust
Unregelmäßige Periode (enger, weiter auseinander oder ausgelassen)
Veränderte Blutungsstärke oder -dauer, Klümpchen, Schmierblutungen
Neue oder stärkere Krämpfe oder Unterleibsschmerzen
Veränderungen der Brust (Spannen, Empfindlichkeit, Knoten)
Verminderte Fruchtbarkeit (Schwangerschaft weiterhin möglich)
Temperatur, Schlaf & Energie
Hitzewallungen, Erröten oder Nachtschweiß
Schlafstörungen (Ein-/Durchschlafen, Aufwachen mit Schweiß, unruhige Beine)
Tagesmüdigkeit oder anhaltend niedrige Energie
Stimmung, Kognition & Neurologisches
Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder emotionale Empfindlichkeit
Ängstlichkeit oder panikartige Gefühle
Niedergeschlagenheit, verminderte Motivation oder Depression
„Brain Fog“ (Konzentration, Gedächtnis, Wortfindung)
Neue oder verstärkte Kopfschmerzen/Migräne
Schwindel oder Benommenheit
Kribbeln, Prickeln oder ungewöhnliche Hautempfindungen
Tinnitus (Klingeln oder Brummen in den Ohren)
Veränderungen der Aufmerksamkeit und Exekutivfunktionen, einschließlich verstärkter ADHS-Symptome
Muskeln, Stoffwechsel, Haut & Verdauung
Gelenkschmerzen, Steifheit oder Muskelschmerzen
Gewichtsveränderungen oder mehr Bauchfett
Verdauungsveränderungen (Blähungen, Verstopfung, Sodbrennen)
Hautveränderungen (Trockenheit, Unreinheiten, weniger Elastizität)
Veränderungen an Haaren oder Nägeln (Ausdünnung, Brüchigkeit)
Trockene Augen, Mundtrockenheit oder empfindliche Zähne
Herzrasen oder Herzstolpern
Vaginal, sexuell & Harnwege
Vaginale Trockenheit, Jucken oder Reizung
Verminderte Lubrikation oder Erregungsschwierigkeiten
Schmerzen beim Sex
Veränderungen von Empfinden, Orgasmus oder Libido
Häufiges Wasserlassen, Dranggefühl oder Urinverlust
Wiederkehrende Blasenentzündungen oder ähnliche Beschwerden
Häufigere Scheideninfektionen oder veränderter Ausfluss

Diese Symptome können hormonell bedingt sein und sich unter Hormontherapie deutlich bessern — sie können aber auch andere Ursachen haben. Weil sich das im Voraus nicht sicher unterscheiden lässt, sollten Sie damit nicht bis zum nächsten regulären Termin warten.

Blutungen zwischen den Perioden oder nach dem Sex
Sehr starke Blutungen, große Klümpchen oder deutliche Veränderung gegenüber Ihrer Norm
Anhaltendes Herzrasen, Ohnmacht, Brustschmerzen oder Atemnot
Neuer, schwerer Kopfschmerz, neurologische Symptome oder starke Veränderung der Migräne
Anhaltende Depression, Panik oder Gedanken an Selbstverletzung
Wiederkehrende Harnwegsbeschwerden mit Fieber, Rückenschmerzen oder Blut im Urin

Gesundheitsvorgeschichte

Wählen Sie alles aus, was auf Sie oder Ihre nächsten Angehörigen zutrifft.

Eigene Vorgeschichte von Brustkrebs, Gebärmutterkrebs oder Blutgerinnseln
Brustkrebs in der Familie
Migräne mit Aura in der Vorgeschichte
Schlaganfall oder Herzerkrankung in der Vorgeschichte
Rauchen (aktuell oder im letzten Jahr)
Lebererkrankung
Unkontrollierter Bluthochdruck
Aktuell schwanger oder mit Kinderwunsch

Aktuelle Hormontherapie-Optionen in Deutschland

Diese Therapien schließen sich nicht gegenseitig aus — viele Frauen kombinieren mehrere davon, alle oder nur einige, ganz nach dem, was für sie passt.

Östrogen

Wirkt auf viele der häufigsten Beschwerden, da sinkendes Östrogen meist die zugrunde liegende Ursache ist: Hitzewallungen, Nachtschweiß, Schlaf- und Stimmungsprobleme, Gelenkschmerzen, Haut- und Haarveränderungen sowie vaginale Trockenheit. Langfristig schützt es außerdem die Knochendichte.

In Deutschland erhältlich als: Pflaster, Gel, Spray oder Tablette.

Pflaster oder Gel gelten im Allgemeinen als risikoärmer für Blutgerinnsel als Tabletten.

Vaginales Östrogen (lokal)

Wirkt gezielt bei vaginaler Trockenheit, Schmerzen beim Sex und Harnwegsbeschwerden (genitourinäres Syndrom der Menopause).

In Deutschland erhältlich als: Creme, Zäpfchen, Vaginalring oder Gel.

Niedrig dosiert und lokal wirksam, mit minimaler Aufnahme in den restlichen Körper — oft geeignet, auch wenn systemisches Östrogen nicht in Frage kommt (z. B. nach Brustkrebs, in Absprache mit der Ärztin oder dem Arzt).

Progesteron

Notwendig zusätzlich zu Östrogen, wenn die Gebärmutter noch vorhanden ist; kann auch den Schlaf unterstützen.

In Deutschland erhältlich als: mikronisierte Kapsel zur Einnahme am Abend.

Körperidentisches, mikronisiertes Progesteron wird gegenüber älteren synthetischen Gestagenen im Allgemeinen bevorzugt.

Viele Verhütungsmittel (z. B. die Hormonspirale oder Kombinationspräparate) enthalten ebenfalls ein Gestagen. Es lohnt sich zu fragen, ob das bereits ausreicht oder ob zusätzliches Progesteron sinnvoll ist.

Testosteron

Kann bei verminderter Libido, Erschöpfung und Konzentrationsproblemen helfen — die Studienlage ist bei der Libido am eindeutigsten.

Es gibt kein zugelassenes Fertigpräparat für Frauen in Deutschland, aber es kann verschrieben werden: Apotheken mischen auf ärztliche Verordnung frauenspezifisch dosiertes Testosteron individuell an.

Das ist legal und verfügbar — die meisten Ärzt:innen erwähnen es nur einfach nicht.

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht — Frauen zahlen es selbst, etwa 15 € pro Monat.

Apotheken ansehen, die dies anbieten →

Apotheken, die frauenspezifisch dosiertes Testosteron anmischen

Viele Ärzt:innen sagen, dass es Testosteron für Frauen in Deutschland nicht gibt — das stimmt nicht. Es kann von spezialisierten Apotheken auf ärztliches Rezept individuell angemischt werden. Diese Liste soll diesem weit verbreiteten Missverständnis entgegenwirken, nicht ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Apotheke bewerben. Wir haben keine geschäftliche Beziehung zu den genannten Apotheken, erhalten keine Vergütung und empfehlen keine Apotheke gegenüber einer anderen. Diese Liste wird von der Community zusammengetragen, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt kein Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Einhorn Apotheke — Hamburg
Witzleben Apotheke — Berlin — witzleben-apotheke.de
Saint Charles Apotheke — Berlin — saint-charles.eu

Was die Forschung und die deutschen Leitlinien sagen

Kurze Zusammenfassungen mit Links zu den vollständigen Quellen.

Nutzen von Hormontherapie — kurz- und langfristig

  • Kurzfristig: spürbare Linderung von Hitzewallungen, Nachtschweiß, Schlafproblemen und vaginaler Trockenheit.
  • Kurzfristig: kann Stimmung und allgemeine Lebensqualität in der Perimenopause verbessern.
  • Langfristig: die am besten belegte Wirkung ist der Erhalt der Knochendichte und die Vorbeugung von Osteoporose-bedingten Brüchen.
  • Langfristig: die „Timing-Hypothese" — wird die Hormontherapie innerhalb von 10 Jahren nach der Menopause oder vor dem 60. Lebensjahr begonnen, zeigen mehrere Übersichtsarbeiten ein günstigeres Herz-Kreislauf-Risikoprofil als bei spätem Beginn.
AWMF-Leitlinie (Osteoporose-Kapitel) → Herz-Kreislauf-Risiko & Timing-Hypothese (European Heart Journal Open) → Übersichtsarbeit zur Herzgesundheit (Frontiers) →

Behandlungsempfehlungen im Überblick

Zusammengefasst aus der aktuellen AWMF S3-Leitlinie (Reg.-Nr. 015-062).

  • Die Diagnose kann bei Frauen über 45 mit typischen Symptomen und Zyklusveränderungen klinisch gestellt werden — ohne Hormonbluttest.
  • Bei Frauen unter 45 mit unregelmäßigem oder ausbleibendem Zyklus über mindestens 4 Monate wird zusätzlich eine vorzeitige Ovarialinsuffizienz (POI) geprüft — mittels erhöhtem FSH-Wert, bestätigt durch eine zweite Blutabnahme nach 4–6 Wochen.
  • Frauen mit Hitzewallungen und Nachtschweiß sollen eine Hormontherapie angeboten bekommen, wenn keine Gegenanzeigen vorliegen — nach Aufklärung über kurz- und langfristigen Nutzen und Risiken.
  • Neu auftretende Schlafstörungen können mit Progesteron allein oder kombinierter Hormontherapie behandelt werden, nachdem andere Ursachen ausgeschlossen wurden.
  • Bei Stimmungssymptomen, die mit dem Beginn der Perimenopause zusammenhängen, aber keine eigenständige depressive Störung sind, empfiehlt die Leitlinie eher eine Hormontherapie als ein SSRI als erste Wahl.
  • Neue Gelenkschmerzen oder Steifheit während der Wechseljahre können ebenfalls mit einer Hormontherapie behandelt werden, wenn ein hormoneller Zusammenhang vermutet wird.
  • Testosteron kann bei vermindertem sexuellem Verlangen angeboten werden — mit oder ohne begleitende Hormontherapie.
  • Pflaster oder Gel haben ein deutlich geringeres Risiko für Blutgerinnsel und Schlaganfall als Tabletten.
  • Mikronisiertes Progesteron oder Dydrogesteron gelten als bevorzugte Wahl in Kombination mit Östrogen.
  • Nicht-hormonelle Optionen wie Verhaltenstherapie, Yoga oder Akupunktur können ergänzend angeboten werden.
  • Patientinnen sollen aktiv evidenzbasierte Informationsmaterialien erhalten.
Quelle ansehen →

Deutsche Menopause Gesellschaft (DMG)

Die DMG bietet kostenlose Informationsveranstaltungen und Patientinnenmaterialien an und weist öffentlich darauf hin, dass die Wechseljahre im deutschen Medizinstudium kaum vorkommen.

Quelle ansehen →

Deutsche Leitlinie (AWMF)

Die Leitlinie empfiehlt individualisierte Entscheidungen auf Basis der Symptome und Risikofaktoren einer Frau, statt eine Behandlung grundsätzlich vorzuenthalten.

Quelle ansehen →

Warum Ärzt:innen möglicherweise ablehnen

Wenn Ihre Ärztin oder Ihr Arzt zögert, liegt das oft nicht an Ihnen — sondern an veralteten Informationen.

Die WHI-Studie (2002)

Eine große US-amerikanische Studie stellte fest, dass ein bestimmtes orales Östrogen — konjugiertes equines Östrogen, gewonnen aus dem Urin trächtiger Stuten, Markenname Premarin — in Kombination mit einem synthetischen Gestagen mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs und Herzerkrankungen verbunden war.

Spätere Neuauswertungen zeigten, dass sich das Risiko vor allem bei älteren Frauen zeigte, die die Hormontherapie erst viele Jahre nach der Menopause begannen, und zwar mit genau dieser oralen Form — nicht zwangsläufig mit transdermalem Östrogen oder mikronisiertem Progesteron. Viele Ärzt:innen, die in den frühen 2000ern ausgebildet wurden, kennen bis heute nur die ursprüngliche Schlagzeile, nicht die Feinheiten.

Warum diese Ergebnisse heute weniger direkt übertragbar sind

Zwei Unterschiede sind entscheidend: Erstens war das durchschnittliche Alter der Teilnehmerinnen bei Studienbeginn 63 Jahre — deutlich älter als das durchschnittliche Menopausenalter von rund 51 Jahren; viele Frauen waren also schon zehn oder mehr Jahre postmenopausal. Zweitens wird in Deutschland heute meist körperidentisches (bioidentisches) Estradiol zusammen mit mikronisiertem Progesteron verschrieben — chemisch identisch mit den körpereigenen Hormonen — und nicht die synthetische Kombination aus Pferdeöstrogen und synthetischem Gestagen, die in der WHI-Studie verwendet wurde.

Was ist mein tatsächliches Brustkrebsrisiko unter Hormontherapie?

Ohne Hormontherapie erkranken etwa 63 von 1.000 Frauen zwischen 50 und 69 Jahren an Brustkrebs. Nach 10 Jahren kombinierter Östrogen- und Progesteron-Therapie (täglich) erhalten etwa 103 von 1.000 Frauen eine Brustkrebsdiagnose.

Ohne HRT Nur Östrogen Kombiniert (zyklisch) Kombiniert (täglich)
Nach 5 Jahren 63687783
Nach 10 Jahren 637391103

Angaben je 1.000 Frauen im Alter von 50–69 Jahren.

„Zyklisch" bedeutet, dass Progesteron nur an bestimmten Tagen im Monat eingenommen wird (meist mit einer Abbruchblutung) — häufig in der Perimenopause. „Täglich" bedeutet kontinuierliche Einnahme ohne Pause — häufig nach der Menopause.

Quelle: The Lancet, 2019 →

Weitere häufige Gründe für Ablehnung

Manche davon sind strukturell (siehe unten). Andere sind Mythen, die selbst dem aktuellen internationalen Konsens widersprechen — unter anderem der NAMS-Leitlinie, die auch von der Deutschen Menopause Gesellschaft mitgetragen wird:

  • „Sie sind zu jung dafür" — es gibt keine Altersuntergrenze; bei vorzeitiger Ovarialinsuffizienz (POI) wird eine Hormontherapie sogar besonders empfohlen.
  • „Ihre Periode ist doch noch regelmäßig" — hormonelle Schwankungen und erste Symptome können schon vor sichtbaren Zyklusveränderungen auftreten.
  • „Sie müssen spätestens mit 65 aufhören" — diese Altersgrenze gilt laut NAMS als überholt und nicht durch Evidenz gestützt.
  • „Nach 5 Jahren ist Schluss" — eine feste zeitliche Obergrenze ist laut NICE und BMS nicht evidenzbasiert; entscheidend ist eine regelmäßige Neubewertung statt eines starren Enddatums.
  • „Brustkrebs in der Familie schließt es grundsätzlich aus" — eine familiäre Vorgeschichte allein ist kein automatischer Ausschlussgrund, sondern erfordert eine individuelle Risikobewertung.
  • „Kombinierte Hormontherapie erhöht Ihr Krebsrisiko deutlich" — das betrifft nur das Brustkrebsrisiko, nicht Gebärmutterkrebs; Progesteron bleibt nötig, wenn die Gebärmutter noch vorhanden ist.
  • „Das ist schon zu lange her, jetzt ist es zu spät" — die Zeit seit der Menopause beeinflusst vor allem systemische Therapien; lokale, vaginale Optionen bleiben unabhängig davon geeignet.
  • Wird stattdessen zu unregulierten „natürlichen" Alternativen geraten? Laut NAMS sind diese nicht behördlich reguliert, mit uneinheitlicher Dosierung und Reinheit — nicht automatisch die sicherere Wahl.
  • Wenig Ausbildung zu Wechseljahren im Medizinstudium
  • Allgemeine Vorsicht bei Hormonen, ohne das individuelle Risikoprofil zu prüfen

Sie bitten Ihre Ärztin oder Ihren Arzt nicht, Risiken zu ignorieren — sondern Ihr persönliches Risiko zu bewerten, nicht eine 20 Jahre alte Schlagzeile.

Ihre Zusammenfassung

Von Ihnen angegebene Symptome

Relevante Gesundheitsvorgeschichte

Bitte zeitnah ärztlich abklären lassen

Mögliche Präparate einer HRT-Behandlung

Östrogen, Progesteron, Testosteron. Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, um herauszufinden, was für Sie passend wäre.

Eine Frau, die nicht mehr menstruiert, trägt ihre Weisheit ganz in sich. Da ihre Energie nicht mehr der Fortpflanzung dient, richtet sie sich nach außen, auf die Gemeinschaft. Sie wird zur Hüterin von Geschichten und Heilwissen.

— Glaube der Lakota

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Wer hat diese Seite erstellt?

Amy Lois hat jahrelang nach Antworten gesucht, die ihr niemand geben konnte. 2016 wurde bei ihr eine Histaminintoleranz diagnostiziert — eine Erkrankung, von der schätzungsweise 1–3 % der Menschen betroffen sind — und sie verbrachte hunderte Stunden damit, sich selbst durch die Forschung zu arbeiten, bis eine gezielte Ernährung und Probiotika endlich halfen.

Dann kamen die Perimenopause-Symptome, und Hilfe zu bekommen war noch schwerer. Das ergab für sie keinen Sinn: Warum sollte eine Übergangsphase, von der etwa die Hälfte der Bevölkerung betroffen ist, schwerer zu behandeln sein als eine seltene Erkrankung?

Die Behandlungen existieren. Was fehlt, sind Ärzt:innen, die eine Behandlung nach aktuellen Behandlungsrichtlinien anbieten. Viele Frauen erleben in dieser Lebensphase auf dem Weg zurück zu ihrer Gesundheit weiterhin veraltete Ängste und mangelnde Ernstnahme.

Amy hat dieses Tool gebaut, damit Frauen informiert in ihre Termine gehen, für sich selbst einstehen und die evidenzbasierte Versorgung bekommen, die sie verdienen.

Außerdem ist sie Autorin von Tough Journey, Happy Ending: A Guide to Finding a Partner as Cool as You, erhältlich hier und überall, wo es Bücher gibt.

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